Sonnabend,
den 7. Februar 2026
und >jetzt auch aktualisiert
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Zu diser Leere nach Abzug der zurückgegebenen Artefakte aus Übersee im zentralen Schloss Berlins nun wieder.
und nach dem, was da von Anfang annicht rein gehörte. In einem souveränen Saat einiger Geschichte nach seiner "Befreiung".
Die Geschichte des Welfenschatzes gehört nicht in den Keller.
Und dann das. Die amerikanische, europäische Landnahme, auch mit deutscher Beteilung verkaufter Soldaten, bis zum Gaza-Modell der Zukunft nun zurückkommend und "Datum vermeiden". Woran heute alles krankt. Wir ohne Haltung dazu? Nochmal, was würde E.Bloch dazu sagen, der schon Karl May rühmte, der als sogen. Trivialautor der Gymnasien verspottee, als er die Einwohner und die Okkupanten sehr wohl von einander unterschied.
Das Bild der preussischen Prinzessinnen, die dort es schon von Anfang schwerhatten, nicht gelitten, verbannt wareen und nun solche Erben. Erstickt.
War einige Hoffnung am Horizont nach dem Unheilvollen Vorgänger.
Nun noch weiter weg. Und dann mit Ukrainischen Wisschaftlerinnen. Jedes Wort eine Peinlichkeit - für die Betroffenen und die Besucher wie uns allen.
Die Nacht, im dem Theater in Paris 1983 und als Film 1985 entstanden, nach allem Davor bei uns. Und vor dem was dann folgte hier mit Hölderlin, Novalis und Kleist, Jean Paul,und Goethes Faust am Ende, mit der Griechen Hilfe, davor dieser wir den Häupting Seattle aus Amerika, sprechend von unserer Schuld aus Europa, mit seinen Worten, wie sie in Washington liegen in der Nat. Bibliothek als Original wie dort hinterlegt, vor dem damaligen Grossen Vater, dem Präsidenten, als Schwur von unserem Ende heute.
Diese Seite aus dem N-Tagebuch 2017 entstanden >
>>> , hilft vorzuführen, wie es wäre, wenn dieser Text des alten Einwohners des Amerika genannen Kontinets sprechen dürfte. Hier in Berlin eben da, wo das Gehäuse nun wieder steht

Mitten in unserer Zeiten Gefüge, unseres Landes auch. Nur das. >
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So soll es sein. Das Schloss Berlin wie es wieder entstanden ist nach 1945 in ausgehöltem inneren Kern zum" 250 Jahrestag der Amerikanischen Revolution" von Freiheit und Menschenrechten plus Unabhänigkeiten, nach allen Weltkriegen Europas, die Rede des IndianerHäuptlings Seattle nun aus Berlin. Und sonst nichts. Und sie würden Strömen aus aller Welt und das Haus wäre voll. In der Mitte Europas. Selbst. Endlich frei.
Nach Sammlung aller Teile und Daten und Materialien. So wird es sein. Und wenn nicht am Ort in dem jetzt missbrauchten Haus der kläglichen Verstümmelungen unserer Geschichte. Als Film