
























Das alles hier haben die Menschen in Generationen ineinadergefügt. Eins neben dem anderen zusammen und jeder für sich. Und wie die Natur zum freien Gebrauch den Augen und Füssen auf und ab gehend. Und die Bäume wachsen, wie sie es sind.


Als EIN TRAUM WAS SONST in Edinburg auf dem Festival 1992 auf dem Theater gezeigt wurde, war es noch ein Frage, ob es ein Film werden könnte. Kein Film fürs Fernsehen in Deutschland. Beschrieben hier im GUARDIAN. In Österreich mit dem ORF gelang es dann. Doch. Es war der letzte der Monologe . Bevor N. noch entstand. Ihn zu bewahren. Was dort neu als Film möglich wurde, wieder was kein Fernsehen hier zeigt, aber doch enstanden nun mit eigenen Mitteln. Aus N. selbst.
Zehn Jahre davor so ein LUDWIG als REQUIEM. Aus Frankreich zugeschickt neu mit der Hand coloriert. Und wir sehen es war mehr.
Mit dem Hitler schon vor der Tür.


