was im Guardian stand.
zum Traum, was sonst?
das worum es hier immer geht:
zum Nachdenken anregen.
nach den Schrecken dieses (20.) Jahrhunderts.
und der Aktuellen nicht minder.
sich zu fragen.
wie Menschen.
ihre Fähigkeit zu Träumen und Idealismus.
ihrer Menschlichkeit dienen lassen können.
anstatt sie auszulöschen.
Und Syberberg weiter den Mut beweist,
diese Frage inmitten seiner eigenen kulturellen Erfahrung aufzuwerfen.
was hier täglich geschieht.
darum und dafür.
den Augen und dem Herzen.
etwas Ruhe gönnen.
in solchen Bildern.
langsam gewachsen.
Bäume und Gebäude.
Meer und Himmel.
immer und noch.
verlässlich da.
Menschenwohnungen.
harmonisch eingefügt.
die Ziege mit ihrem Jungen.
am steilen Berg hinab.
kundig unterwegs.
die Sträucher.
aus den Häusern.
zwischen den Steinen Halt findend.
und die Arme und Finger der Insel.
sich ausstreckend ins sanfte Graublau des Wassers.
vom Himmel gefärbt.
während die Chronik zu schreiben ist.
auf besondere Weise hier.
der Verfehlungen auch.
angerichtet von Menschen.
kaum zu glauben.
aber wahr.
das Dorf Masafer Yatta.
dessen schändliche Behandlung bekannt wurde.
durch einen Film.
entstanden weit vor dem 7. Oktober 23.
ein Beispiel nur.
aber kennzeichnend.
das grauenhafte globale Geschehen.
und stellt sich mitunter erst später heraus.
das schon enthaltene Wissen.
auf dem Weg zum Ausdruck.