





MÜNCHNER KUNSTFUND
Werke von Edvard Munch in der Sammlung Gurlitt aufgetaucht
Edvard Munch, "Birgitte III", 1930, Druckgrafik | © Staatsanwaltschaft Augsburg








unter den gespeichetten Bildern mit 23. (März) auch dieses Bild


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Ein Großteil der beschlagnahmten Gemälde wurde zunächst im Schloss Niederschönhausen in Berlin gesammelt und in der Folgezeit durch die „Kommission zur Verwertung der Produkte entarteter Kunst“ (Verwertungskommission) verwaltet. Ausgesuchte Kunsthändler bekamen den Auftrag, die „Verfallskunst“ zu verkaufen oder gegen von den Nationalsozialisten erwünschte Kunst zu tauschen. Eine Schlüsselrolle spielten dabei Schweizer Kunsthandlungen und Auktionshäuser. Besondere Aufmerksamkeit erreichte eine Auktion des Luzerner Kunsthändlers Theodor Fischer am 30. Juni 1939, bei der 126 hochpreisige Bilder aus dem konfiszierten Bestand zum Gebot standen.[26] Einigen Kunstwerken war ein anderes Schicksal zugedacht. Am 20. März 1939 sollen von den beschlagnahmten Werken 1004 Ölgemälde und 3825 Graphiken in Berlin im Hof der Feuerwache verbrannt worden sein
"Fontane, Effi Briest" Ende:
M.Liebermann,gez.





so wird es darauf ankommen die Sammlung Gurlitt als eine historische
Einheit produktiv
zusammenzuhalten. Als Überlebende. Und wenn sie sonst keinen Platz finden sollte in den Kämpfen 60 Jahre nach dem letzten Kriege. So sei es in den Lüften. Abseits am Ende der Welt.
noch gefunden
