Sonntag, den 17.Juli aktualisiert 12H>>
Ein Satz des Anfangs 2000 aus der Arbeit in Amsterdam jetzt, was zur Herkunft verführte. Etwas zu tun.
Juli 2005 noch alles offen und frei. Der Weg, die Schneise des Geistes. Vom Haus und Kirche. Lebenden und Toten. Die Menschen Bewegungen. Seitem Zäune. Aus Holz und Eisen, und öffentlichers Gut verkauft und vertan. Menschen aufrechten Ganges behindert, zu Krüppeln der Autostrassen, anstelle Wesen ihrer Wege zu sein. Man wird dort nicht mehr hinehen, wo man nicht erwünscht ist, den einen nur recht, den anderen ein Verlust in Zentrum des Ortes.
Sommerscheiben, immer die ersten.
In der FAZ der Freund zum Wochenende über seine Verdienste. Auch hier zu lesen.
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Und von den Preisen sonst. Was denn machen wir. Häuser restaurieren? Tägliche Notizen verfassen, weltweit zu lesen, Bilder dazu, Räume installieren durch sie hindurchzugehen, als Film, darüber zu schreiben, nachzudenken, ein System zu entwickeln, wo das alles Platz hat, eine Fassung findet, zu verschicken wieder. Darüber zu schreiben, urteilen, schwer, noch ohne Schublade, fällt es überall durch oder nur Teile erfassbar. In den anderen Systemen. Nicht den Menschen, die kommen, einfach und selbst verständlich.
Gefasst nun zu verschicken den Freunden. So das andere, frei und leichten Ganges. Zwischen Haus und Kirche. Wie ein Floss durch das Land zwischen Schilf und Rosen des Wassers, zwischen den Orten. Und Gedanken. Der Bilder und Töne schweben und manchmal auch in Räumen zu durchschreiten, im Sitzen und Gehen.