Sonntag,
den 8. Februar 2026

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Dort und dann auch G. Benn das Gedicht zum frühen Tod seiner Mutter von da.

Auch gekommen.
1947 bis 53 in Rostock in der selben Adolph Wilbrandt Strasse gewohnte gegenüber, heutet Christian Maier der Altphilologe vieler Universitäten und Autor solcher Bücher dazu den Jungen von damals was daraus zu lehren, war und ist mit dem Schüler gegenüber als Autor des Abends, zusammen dem damals gestorbenen und vielgerühmten nun gemeinsamen Lehrer und Leiter des Gymnasiums am Wall in Rostock W. Neumann, dessen Bücher einige noch heute in vieler Wege Fluchtgepäck, bei uns gesichert, so der Untergang des Abendlandes von Spengler als Erstausgabe ihres Erscheinens, auch von dorther gegenüber aus der Adolf Wilbrandtstrasse in Rostock nun hier in München Cafe Luitpold wieder zusammen alle. Wie zum ersten Mal.

 

Unverhofftes Wiedersehen nach 75 Jahren
Cafe Luitpold in München neuees Buch von Simon Strauss zu Thema Ost und West am Rande und doch Zentral auch . Erzählt und mitgehört.
Im Gespräch mit Aleksander Krampe
heute sind die DVDs wohlbehalten bei mir in Japan angekommen.

Herzlichen Dank für das Zusenden dieser Materialien. Ich freue mich schon darauf, mich mit Ihren Werken weiter zu beschäftigen und Sie über meine Fortschritte auf dem Laufenden zu halten.

Ich habe mir sofort den Schluss der Demminer Gesänge angesehen. Für mich, der ich mich schon lange mit Ihrem Werk beschäftigt habe, erscheint dieser Film zugleich als etwas Neues und als eine Antwort auf Ihre bisherigen Werke: Geschichte, Erinnerung, Trauer und die Hoffnung auf kulturelle Erneuerung (nicht im Sinne eines bloßen historischen Zurückdrehens). In der Form des Films können wir Ihren aus der Wahrnehmung der Welt geborenen "Traum" künstlerisch genießen, ihn innerlich teilen und gemeinsam miterleben.

Das Projekt in Demmin ist ein reales Ereignis, das von vielen Menschen geteilt wurde. Es ist eines Ihrer Werke, aber der Film verbindet sich mit den anderen, schließt Sie selbst mit ein, während das Werk zugleich als Ihre innere Welt in der Form eines Monologs vor unseren Augen entsteht – als ob man durch die Musik und den Strom der Bilder in diesen Fluss hineingezogen würde.

Ich war begeistert, verspürte aber auch ein wenig Wehmut, da das große Finale nun vorüber ist und sich der Zyklus gerade schließt. Aber vielleicht ist das gar nicht nötig, denn Ihr Tagebuch erzählt die Geschichte weiter.

Ich habe Teile Ihres Tagebuchs erneut gelesen. Die Verbindung zwischen dem Demminer Zyklus und Ihren früheren Werken, insbesondere ParsifalDie Nacht und Ein Traum, was sonst?, interessiert mich sehr. In meinem Referat möchte ich diesen Punkt unter Einbeziehung meiner Forschung zu den Monologen gerne behandeln.

Auf den neuen Prolog aus Parsifal freue ich mich ebenfalls sehr.

Mit herzlichen Grüßen aus Japan,

Ihr Hiroshi Arai
Und aus Tokio heute eine aktuelle mail
aus Mallorca neue Bilder des Südens

was von dort zu lernen ist

Und von hier noch immer. So zugeschickt aus den Trebel-Wiesen jetzt bei Tribsees Carlsthal von AK. Zwischen Nossendorf und Landsdorf, wo wir im Mai unser Fest > 90 Jahre Nossendorf mit N. selbst machen werden.

Wenn soviel erinnert, wird in winterlichen Plänen für den nächsten Mai -in 3 Monaten- soll auch ihrer gedacht werden am Anfang nach 45 mit der Musik. Der damals jungen Marlies Voigt aus Stettin. Hier in CafeZilm der Gesänge aus Demmin vor neun Jahren nun für immer.