wer schützt uns vor dem nächstenAnfall aus heiterem Himmel wennn solches sein kann. Ohne Auftrag, im eigenen Haus und Garten. Über 20Jahre weg wie nichts. Nur Bätter, soviele davon hierüberall, Zweige im Wind. Zwischen Sonne und Regen. Aber da. Gewesen.



was oben sanft sich wiegt
ist unten doch plötzlich hart beschnitten?

was so war wie es soll und darf
nun so?














über 20 Jahre hat der Baum gebraucht, so zu sein, wie er uns lieb war, gut geleitet mit Augen täglich, unberührt - am ausgesuchten Ort,
nun gewesen.










Am Abend dann die ersten kleinen Schwalben wieder doch im Haus- über der Tür zur Küche, das Fenster ausgeschnitten. Wie in den Ställen früher klein und offen nur für sie. Tag und Nacht. Zu fliegen ein und aus und aus und ein zu Füttern, für zu entfernen, was dann runterfällt. Jedem Gast ein Glück, wenns ihn trifft. So in alten Zeiten. Und Feuer nie, wenns sie da sind da und wohnen auch.
Und es war ein Tag des Regens

vergeblich, umsonst nun die Stützen, die langen weichen Zweige mit ihre weichen Spitzen hinausangeln zu halten



am Morgen dann Federn aus dem Nest, zu Wärmen die ersten Kleinen, wenn die Mutterschwalbe Futter holt, die noch nicht aus dem Ei Geschlüpften zu schützen.



bs auf, halts fest




