wer schützt uns vor dem nächstenAnfall aus heiterem Himmel wennn solches sein kann. Ohne Auftrag, im eigenen Haus und Garten. Über 20Jahre weg wie nichts. Nur Bätter, soviele davon hierüberall, Zweige im Wind. Zwischen Sonne und Regen. Aber da. Gewesen.

Das Bad im A. Haus muss sein. Viel zu schreiben auf dem Brett so quergelegt, wenn es von unten wärmt und uns umgibt.
das langsam wieder schliesst sich der Krug

was oben sanft sich wiegt

ist unten doch plötzlich hart beschnitten?

was so war wie es soll und darf

nun so?

Der Weg von Haus zu Haus
Jeden Tag eine Scherbe mehr zu heilen was nicht mehr da war.
doch wem es just passieret dem bricht das Herz entzwei
Man geht den Weg wie immer täglich und denkt sich froh und frei
doch plötzlich schneidets eine Hand und meint ist doch eigentlich einerlei

über 20 Jahre hat der Baum gebraucht, so zu sein, wie er uns lieb war, gut geleitet mit Augen täglich, unberührt - am ausgesuchten Ort,
nun gewesen.

Am Abend dann die ersten kleinen Schwalben wieder doch im Haus- über der Tür zur Küche, das Fenster ausgeschnitten. Wie in den Ställen früher klein und offen nur für sie. Tag und Nacht. Zu fliegen ein und aus und aus und ein zu Füttern, für zu entfernen, was dann runterfällt. Jedem Gast ein Glück, wenns ihn trifft. So in alten Zeiten. Und Feuer nie, wenns sie da sind da und wohnen auch.

Und es war ein Tag des Regens

 

 

vergeblich, umsonst nun die Stützen, die langen weichen Zweige mit ihre weichen Spitzen hinausangeln zu halten

 

 

am Morgen dann Federn aus dem Nest, zu Wärmen die ersten Kleinen, wenn die Mutterschwalbe Futter holt, die noch nicht aus dem Ei Geschlüpften zu schützen.

 

 

 

bs auf, halts fest

 

 

Mittwoch,
den 5. August 2026

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