Mittwoch,
den 4. Februar 2026
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ggfls. Kom. >
Nochmal NeuHardenberg als Modell für Kutur-Leben auf dem Lande im Osten. Hier an der Oder. Wieder. wie immer nun an des Jahres am Anfang das Programm 2026, weiter in Auszügen.
Glücksfall G.Ahrens als Mitgestalter, durch seine Theaterfahrung gut, für über dramaturgische Fähigkeiten hinausgehenede Einrichtugs-Eigenschaften und Verbindungen aus einem reichhaltigen Adressenkalender für Mitwirkende auf den Bühnen des Hauses. Zu sichern, zu vermitteln, schöne Arbeit.
Architektonisch wieder animiert von H. Colsmann und lieraisch belebt von G. Ahrens im Gebrach nun. In der Natur der Romantik, auf geschichlich bewegtem Grund (Hardenbergsche Reformen, Sowjetische Okkupation), an der Grenze der Oder zu Polen aktuell, auch in Kleist-Nähe, fruchtbar und bis zur Ausstrahlung nach von Berlin genutzt.
Die Verbindung mit Schlafen und Essen im Haus gut fürs Denken und gehen im Park
Dazu ist es noch warm für jede Jahreszeit und alles ohnen Sorgen verwaltet wie gesichert.
Fast zu beneiden von einem, der damals von hier zum kleinen Dorf in Vorpommern fuhr, dort auch wieder anzurichten, was im Argen lag. Aber nicht nur das, auch dazu erfinden musste, was sein Beruf war als Regie der guten Art, alles auch neu nach dem was überkommen ist. Und aus dem Reservoir des eigenen Lebens als Film -auch nicht der einfachen Art, und Theatererfahrungen, solitäter Natur, mit Kommentaren, die es schwer machten das alles durchzubringen, am Ende doch. Immer in Angst, dass es zerfalle, zerfliesse danach, wieder. Was entstand als zu lebende Utopie, nicht nur für sich, das einmal wuchs aus sich.
>>>>> http://www.syberberg.de/Syberberg4/2_September.html

So kanen wir vor 25 Jahren von Neuhardenberg nach N.
Inzwishen ist auch das wieder zum Leben erweckt. Und mit einigem mehr. Dieses Mehr ist nun N. nach 90 Jahren unserer gemeinsamen Existenz.
Aus Moskau neue Bilder der Aufführung des Ludwig-Requiems im Tretjakow-Museum mit der Ankündigung des Parsifal/RW dort demnächst
Eine Arbeit zur Musik in diesen Filmen -und als Film- von Ludwig -und davor- bis in die Demminer Gesänge entsteht nun in Moskau an der Univ. und das heisst was.
Von hier .
Ja. Nicht retrospektiv, sondern auf neuen Wegen mit aktuellen Mitteln.