Karfreitag,
den 3. April 2026
und >
ggfls. Kom. >
letzter Auftritt in Wien/ORF
Februar
2026
Installation "Nachts träumen die Kulissen von ungesehenen Bildern"
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Was nur Kunst macht, sein schönster Satz...
In einer „zerrissenen Welt“ brauchen wir den Möglichkeitsraum, den „Konjunktiv der Bilder“, findet Alexander Kluge. In der Ausstellung geht es um Pegasus, das Wappentier der Poetik, geboren aus dem Blut des abgeschlagenen Kopfes der Medusa, um Fortuna, „die Wetterfahne Glück“, um Homers Bericht vom verbrannten Troja und um den rasanten Gestaltwandel der Macht den wir heute mit zeitgenössischen Cäsaren erleben. Als tröstender Ton wirkt das Wiener Theater der plebejischen Öffentlichkeit. Dessen Thema heißt „Tod und Heiterkeit“. Es geht nie um bloß eines der beiden.
Längste Zeit verbunden, seit Studienzeiten in München Ende 50er Jahre, von Film hatte er keine Ahnung. Aber von ihm zum ersten Mal von seinen Experimenten mit dem Interne gehört Mitte der 90er Jahre.
Wir lernten uns spät Kennen. Er kam aus Frankreich. Das war im Film weit weg . Sein Tröless war für uns alle beneidenswert perfekt.
Kam nach Sardien 1968 zu den Dreharbeiten für TWEN zu schreiben von Wieviel Erde braucht derMensch/Scarabea
Von ihn im WDR damals den deutschen Anteil zum Hitlerfilm erhalten zu FS und BBC
Unser Verhältnis war von Anfang ein sehr Spezielles.