Sonnabend,
den 30. Mai 2026

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Die Gleichzeitigkeit der Aufführungen der Demminer Gesänge, des Nachtgesangs, des Prologs dazu und des Zitats aus die Nacht des Häuptlings Seattl aus Amerika
in Landsdorf, Nossendorf, Tokyo und Moskau und in USA ist über das kulturelle Ereignis in einer organisatorisch - strategische Absicht zu bedenken und in

filmischer Intensität digital nur möglich in der uns selbst gestellten Aufgabe, nämlich als Erinnerung an das frühere Demmin, mit dem schicksalhaften Ereignis seines Untergangs und im Zusammenbruch des Deutschen Reichs in der Mitte Europas wie dem Ende Preussens in dem Leid vieler Menschen der Flucht verbunden.

Die digitalen Aufnahmen, Arbeiten in der Küche und Präsentation des produzierenden Autors vom Ort des Geschens selbst liess die Welt zusammen im Tagebuch erfassen und vom kleinen Ort in Pommern aufnehmen, bearbeiten und ausstrahend planetarisch geichzeitig vom selbst erlebten Ursprungsort zugänglich machen. Ein neues Imperium der Kunst geistig zum Form geworden.


Aus Amerika nun auch und digital weltweit mit englischen Untertiteln möglich als Film. Was die lokalen Ereignisse im Ganzen darstellen. Im Programm des digitalen Programms . Und in der Reihe der bisherigen Filme von uns nun der aktuelle Prolog zum Parsifal von 1983 mit dem Monolog des Häuptlings Seattle aus DIE NACHT von 1983.

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Der Prolog des Parsifal nach 45 Jahren.
Von Turm zu Turm Demmin und Nossendorf

In die Welt.

Die originale Fassung im Ablauf des InterNet hier >>>>>
Film Secession
Parsifal (1882), Richard Wagners rätselhafte letzte Oper, war ursprünglich ausschließlich für Aufführungen im eigens dafür konzipierten Festspielhaus in Bayreuth bestimmt. Der anlässlich des hundertjährigen Jubiläums entstandene Film Parsifal (1982) ist ein paradoxes Werk: Als Triumph der Stereo-Tonaufnahme, der sämtliche Möglichkeiten der Studioinszenierung und -technik ausschöpft, stellt er zugleich einen grandiosen Versuch dar, eine spirituelle Wiedervereinigung mit der zerrütteten Vergangenheit herbeizuführen. Syberberg unternimmt den Versuch, die Ansätze Wagners und Bertolt Brechts miteinander zu verschmelzen, während er zugleich jene Inszenierungs- und Lichtkonzepte neu erfindet, die durch den deutschen Expressionismus Weltruhm erlangten. Im Bewusstsein der historischen Zäsur, die die 1980er-Jahre von der Ära des Stummfilms trennt, gestaltet sich Parsifal als eine Gralsuche, die untrennbar mit der Struktur des Mediums Kino selbst verknüpft ist.

nach
Traum was sonst

Zu Prolog

 

Seatlle aus DIE NACHT

 

 

 

 

 

 

 

 

Inspiriert von Vorführungen von Tokio bis Moskau und dem 45. Jahrestag seines Parsifals (1982) hat Hans-Jürgen Syberberg einen neuen Prolog zu Demmin Cantos (2024) und Nightsong (2025) Prolog , fverbinden Wutanfälle die apokalyptische Transformation mit Bildern von Kindheitsvermischungen, sowohl schwebend als auch reanimiert.


In The Seattle nutzt Syberberg die Mythologie des Westens, um mit einem geteilten Deutschland zu rechnen. Eine Montage von miteinander verbundenen Gesten und Bewegungen wird durch Edith Clevers Rezitation einer Rede des Führers der Duwamish- und Suquamish-Völker des pazifischen Nordwestens Kontinuität gegeben.