Zu 150 Jahre RW in Bayreuth gehört auch die Epoche nach 1951 den vergangenen Ballast vor 1945 abzuwerfen.
Das Neu-Bayreuth von Wieland und Wolfgang W. versuchte zu reinigen mit scheinbar leerer Bühne des Lichts und geübter Neu-Organisation zusammen mit den Namen wie Hans Mayer und Bloch. Adono G. Sholem u..a aus der Emigration zu retten - in die Geschichte des links- revolutinären RW. neue Deutungshoheit zu gewinnen.
Boulez und Chereau aus Paris schloss das ab. Mit den Bekenntnissen von Winifred begrüsst als endliches Selbstzeugnis oder gefürchtet als neues Unheil, zur Antwort als Film werdend, in Bayreuth selbst als "Aufarbeitung" einer neuen Generation.
Von den Ratten im Lohengrin des RW hassenden Regisseurs bis in die KI-Brillen aktueller Moderne wurde bewiesen wie sie ihre Lektionen gelernt hatten. Bayreuth war auf der Linie der Zeit wie des alten Reichs und des Danach, aktuell das Modell des Regie-Theaters nun in Bayreuth selbst.
Mit öffentlichen Mitteln obwohl privater Herkunft eines Wort- und Tonmeistes. Ohne Mittel und anfällig für Interessen von aussen. Aber auch in sich ein Füllhorn überweltlicher Phantasien weltlicher Realisierung offen.




RW im Film
als Film
nahm einen anderen Weg
am Rande
nun mit eigenem Ort anderer Geschichte
doch aus Erkenntnissen dieser RW-Welten besonderen Auftrags.
