Mittwoch,
den 25. Februar 2026

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Haus Demmin gehört zum Namen-gebenden Urstück der Statd Demmin, zurückreichend bis in die slavischen Zeiten vor der Christianisierung. Versehen zuletzt mit einer Förderung von 100tsd. Euro für eine MachbarkeitsStudie - bisher ohne Nuzungskonzept, nach der der Übergabe vom Eigentümer von Rohr an die Stadt, als voll intaktes Gehäuse, das die DDR überlebte, nach besonderer Geschichte des Widerstands zuvor .

"Sind die wahnsinnig geworden? Warum plötzlich Abriss? Ist doch gesichert. Eine Schande! So wie es ist mit moderner Kubatur in den alten Maßen ergänzen, könnten sie doch bestimmt stemmen."Urteil des Kunsthistorikers E.B. aus Berlin.

Das Haus Demmin, aus dem 19. Jahrhundert, war nach dem Fall der Mauern, als in die Verantwortung des der Stadt kam, in dem Zustand wie Nossendorf, als wir 2000 wieder kamen, auch dort zum Abbruch beantragt.

Was daraus wurde, mit produktiven Folgen für Demmin und Land, war derart, dass wir von hier aus eine welthaltige Perspektive der pommerschen Kultur wieder aufnahmen, wie die Städte früher waren, die einluden selbst für Napoleon begehrt zu werden, und der deutschen Bibel noch vor Luther dienend mit ihren Klöstern.

So kam Haus Demmin nach dem Fall der Mauern wieder zurück und ohne seinen Verlust, dh. seinem Brand nach der Rückgabe, sondern mit den von Rohrs wieder, stände Demmin heute anders da, Anklam ähnlich auch an der Peene und 45 zerstört, beweisend dass es anders geht. Zumindest zu bewohnen ohne Lähmung auch in Richtung des ewig Falschen. In N. Aufgabe des Stadtgutes mit Verlusten von 25 Mill. Wert heute.

 

Wenn wirs nun nicht tun, wer sonst. Unser Teil ist da.

Haus Demmin 2026
aktuell 1. Sitzung zu Thema Abriss ja oder nein.

Bericht E.B. vor 30 Jahren "auf Häusersuche durch MV gefahren und haben zig Häuser angesehen u.a. das Haus Demmin, alles erhalten, Ledertapeten im Kaminzimmer, Schlossküche mit Geschirr etc. Es war aber damals völlig aussichtslos. Leider haben wir nicht fotografiert".

aktuell Sicherungsmassnahmen nötig 180tsd zu Lasten der Stadt
Weitergabe an den Hauptausschuss....

 

Nicht nur die Kultur-geschichtliche Lage und Aufgabe dieses Hauses Demmin und ihres Umfelds sind erhaltens- und erzählenswert.

Auch, dass hier im letzten Krieg sein Bewohner ins KZ ging, weil er am Grab zweier russischer Gefangener betete und ihre Lieder sang, tut der Stadt gut mit ihrer Geschichte der Toten nach Einmarsch dr Roten Armee und des Danach bis heute. Und wäre Pflicht spätestens jetzt für diesen Ort sich einzusetzen. Als sei sein Schicksal auch das ihre.

Was zu tun ist,
 "wäre richtig und wichtig für alle"
wenn wieder eine
Kultur-Landschaft
entstehen will. Von N. über Demmin bis Berlin.. mindestens.

Foto von Anke Krey, zugeschickt, zusammen noch nicht alles verloren.