Ton hier >>>>>

Ja der Günter
Rosen fürs Grab von dort
Man muss tief geifen zwischen die Dornen durch
oft hier gegangen
Kirschbaum zusammengebrochen
rüber die paar Schritte zum A. Haus zur Arbeit und wo er die Aussenfassde wieder weiss gestrichen allein und ohne Gerüst bis Oben nur mit der Leiter
Wieder Sturm in der Nacht, Pappeln im Dorf mögen das nicht ohne Untergrund nicht aufs Dach vom Nachbarn rüber.
wir aber prüfen ob die Rosen gut sind für ihn
durch die Räume die mitgebaut und Wände wieder vor 4 Jahren
nun am Friedhof unter der Familie und Freunden

Ja, das Schild soll er haben da, wo er es immer gewollt, dass dort gebaut, am Haus.

Zu danken auch, wie er angefangen in Nossendorf, aus Demmin, den Eingang des Friedhofs wieder, nach alter Art der Steine und nach originalem Foto des Vater, der nun auch da wieder liegt.Ohne ihn. Aber mit Frau und Mutter, uns.

 

und dann im AlfredHaus, wie wir es nennen, weil er als letzter des Dorfes dort gewohnt, nun so wieder da, entstanden, nach alter Art, mit Lehm Fussböden und Wänden so, das Älteste des Dorfs.

Als es dann eingeweiht wurde, sass er am Rande. Mit Wolgang Esch, dem er seien Pavillion der Kultur in Demmin gebaut

Cafe Zilm, davor, das sie beide errichteten mit Fassaden und innen, dass man essen und trinken dort konnte, mit Filmen amAbend undGesang. Er immer dabei

Mit Evi, die nun übrig bleibt

ohne sie ging das alles nicht -
und nun ohne ihn?

Auch in Berlin zur Ur-Aufführung der Demminer Gesänge
war er dabei.Vertretend die Stadt Demmin.

Und abend beim David in der Pizzeria an der Volksbühnen in Berlin
Und da gehts dann morgen weiter - unter uns.

Sonnabend,
den 1. August 2026

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