Montag,
den 19. Januar 2026
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ggfls. Kom. >
wenn Theater zum Film wird ohne Videospiele aktuell Fenster öffnend über Genzen aller Kriege Antwort
Das fällt auf, solche Worte zum Theater heute. Muss Antwort sein - wenns eine gibt. Von hier.
Familiendrama vom Nachbarn? UnterhosenTheater Hölderin mit
wer ist da wer warum Antigone als Mann? Kreon einen Frau
das klingt spannend, Ungeheures vollbringen, Mut. Dann kommen Bilder aus dem Internet
warum ziehen die sich aus
Antigone die heute sehr interessanter Stoff. Auftand gegen das Gesetz. Der das schreibt vertraut.
Ausverkaft 3 Wochen voraus.
Legt es zu dem Übrigen?
Vor einiger Zeit schon mal Verdächtiges, unerträglich Penthesilea in Salzburg auch mit Jens Holzinger. Und wieder ohne Filmdokumente. Weder in den Kultursendungen des Fernsehens noch vom Theater selbst. Teures Theater, teures Fernsehen, beides öffentlich finanziert ohne öffentliche Information? Und wer darüber redet dort unprofessionell. Modepuppen, Design, StatementFragen zum Tag statt produktive Anregungen.
Nun ist es sicher unfair
die kleinen Bildzitate aus dem Film von der Aufführung der Penthesilea als Monolog am Anfang der Erzählung hier zu nennen. Und so geschieht es auch nicht zum Vergleich, sondern in der Absicht zu prüfen was sie eventuell zum Kleist-Geburtstag demnächst zu sagen hätten. Mit Kargem Aufwand des Raums und Lichts . Arme Kunst - muss erlitten sein.
So auch diese Marquise wäre zu prüfen, was sie in solchen Zusammenhängen von dieser untergegangen Region Europas eventuell heute zu erzählen weiss.
Und dann nach dem Ende Preussens, aus dem er stammte diese Ende der Penthesilea hier.
Oder jener Prinz von Homburg, wenn ihm das Leben wieder gegeben wurde, so.
80 Jahre danach, nach dem Ende eines Landes, und geändert dies in neuer Gestalt, wenn wir fähig sind, den Verlust als Gewinn zu verstehen, wird das erkennbar sein, was wir vermögen und wofür wir das machen und sind.
Die Marquise..von Kleist in der Ruine des Berliner Schlosses nach 1945 vor der Sprengung. Als gemalter Theater Prospekt.
Letzte Vorstellung 1990.
d
Eine Tat gegen unsere Welt
täglich seit 25 Jahren und schon vorbereitet eben dort in Berlin als Theater .
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