Sonnabend,
den 16. Mai 2026
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Und dann kommt die mail aus Moskau. Mit Bildern.Wie man dort zum 150 jährigen Jubiläum Bayreuths den Film über Ludwig als Requiem von 1972 im Moskauer Konservatorium präsentiert hat. Ohne König Ludwig kein Bayreuth RWs.
Danach und davor. Wenn man sie ernst nimmt, dieser Musik eigentlichen Kern. Zu fragen, zu suchen und zu füllen unsere Zeit mit Antworten mythischer Erregungen voll Liebessehen und Gewinnsucht des Geldes auch feindlicher Töne. In der Geschichte auch anderer Erfinder solcher Taten . Auf dem Theater wie in den Büchern oder in der Realität.
Und diese Gedanken nun als Film in unziemlicher Reihe fortgesetzt mit dem Parsifal, auch das noch. Die Nachfolgen heute im Auge. Als Epilog.
Eben noch in Landsdorf an der Trebel.
Die Demmin-Filme vorstellend
mit Parsivalvorspiel R.Wagners als Weltende vor 45 Jahren gesehen.
Wie sich diesem Wagner nähern in vergifteter Zeit, nun wieder eine Generation danach, damals mit Vorwurf und Angst vor dem Ende der Welt aus Ost und West gegenüber, die Weisheit zu suchen und heute nochmal danach und wieder. Mit solcher Musik, wenn man sie ernstnimmtründen, wie nicht geahnt.
Man stelle sich vor zum Fest des Operhauses dieses Komponisten einen Film über den König, der ihn sich zum Thema machte. Wie jener andere aus Deutschland auch. Aus der Generation danach, nun aus Moskau aktuell vorgestellt. An einem Institut, das der Musik gewidmet ist. Aber vielleicht nicht dieser. Und ein Film, der ein Musikfilm sein will, eben daraus entstanden.
Ein Film des kleinen Fernsehspiels zum geistigen Königsdrama geworden. Mit Rumba und Jodler, homoerotischen Flair, volkstümlicher Einlagen, in Raf-Zeiten entstanden, aber mit Schlittenfahrten in Linderhofs Wald-Nächten dem Liebestod von Tristan und Isolde verfallen, nach 50 Jahren dem hohen Hause abseits geboten von fernher als Morgengabe neuer Möglichkeiten oder Abschiedsgeschenk fataler Irrungen. Verfallen zu gesellschaftlichem Event. Gerettet in einsamen Stunden ferner Gegenwelten. Nach 150 Jahren Abschied. Aktuellen Getümmels fremd und doch im Gewand mit dieser Technik nun zusammenfassend präsentiert?
Es ist das Spiel mit alten Normen, Elementen, Mythen, Magien, notwenig verlockend zu ertragen als Witz, insgeheim voll lebenstragender Energien von Mann und Frau und Tod und Leben, wie Weltenenden und -Entstehungen.
Wenn wir dies Muster nun zum Untergrund des Untergangs von heute wählten, einer Suche nach dem Gral, so war das zu belegen, abseits auf kleiner Flamme, dem Tode nahe und dem Leben zugewandt als Unserer Natur aufgetragenen Sinnes ihm Geist und Form zu geben.





Und das mit diesem Helden der Höllle aus dem Grab RW.s steigend
Der Retter RWs als König des Volkes
Die Toten-Listen vor Augen am Hafen des Flusses ohne Schiffe.
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In friedlicher Landschaft dies alles hier zeigend-wie kann das sein. Und 150 Jahre Bayreuth - ein Gruss aus Moskau.