Sonntag,
den 16. August 2026

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ggfls. Kom. >

 

Wie sie sich kennengelernt, vor 60 Jahren. Zusammen aufgebaut alles, hergekommen. Kinder, und von den Hüten, wofür die berühmt war, sie alles selbst. Ohne Mikro gut verständlich, intensiv und sehr persönlich. Zuletzt im Mai am 8. das Fest in dessen Film sie nun überlebt, etwas verirrt danach und leise abgegangen, vor zwei Wochen. Zuhaus.

 

Landsdorf als Ort des Geschehen

wie wir es kennen seit über 20 Jahren.

 

Wo die ersten Konzerte im Sommer von MV stattfanden.

mit ihren Anlagen der Blumen
Und sind schon alle da, die Familie und Freunde von nah und fern.
Abschied amOrt den sie am meisten geliebt

Es beginnt der Sohn Phillip aus München.
Dann der Vater und Mann Gerd
Da nach die Ekelin Ada mit Freund.

dann Srefania

die Schwiegertochter

Auch Krisen- ,aber Verzeihen auch. sicher von Ihr.

Sonntag,
den 16. August 2026

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Das Gutshaus der Jahrhundertwenden wieder als Haus der Moderne aus Düsseldorf, "denkonstrukriv".

 

Unter den Weiden nun, die sie gepflanzt als sie herkamen vor 25 Jahren, nach ihrem Wunsch

 

Wie sie den Jungen war. sehr nahe, doch. Manchmal entwas, streng aber nicht "autoritär". Man bedenkt schon des eigenen Weges. Zusammen.

 

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wie nun weiter ohne sie.

Umsichtig wie sie war und still. Das Haus geführt. Durch dick und dünn. Wie alle wussten.

was ungesagt blieb - später. Unter uns.

 

 

 

Wo kommen die Hüte hin. Ihre eigene Leistung in die Welt. In einer Zeit ohne Interesse an Hüten. Und die Bücher, die sie dafür anschaffte. Das Haus wäre gross genug . Und die Bibliothek hätte Platz dafür.

 

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Das letzte Bild, das wir von ihr haben an dem Abend ihres Abschieds von der Welt ihrer Fluchten. Auf der Fahrt zurück nach N. in 45 Min 3 Menschen gesehen. 2 Autos begegneten und 1 Mähdrescher einsam auf den Feldern rundum. Keine mehr Kühe auf den Weiden. Wild nirgends sonst am Abend aus den Wäldern tretend. Einer erzählte von 30 00 Toten des letzten Kriegs dort, wo jetzt die Wälder brennen, voll Munition noch unter der Erde . In Demmin -im Woldeforst- waren die Munitionsfabriken für Peenemünde 1945 explodiernd als es die Stadt verschlang. Mit ihren Flüchtlingen auf den Strassen.