Sonnabend,
den 14. Februar 2026
und >
ggfls. Kom. >
Hitler, A Film from Germany? We wish to show the film at the Berkeley Art Museum and Pacific Film Archive > suoxtoby@berkeley.edu
So kam die mail hier ins Haus. Den Hitler-Film in Berkely /Califonien zu zeigen, ob es möglich sei. Und wie.
Und schon perfekt zum Mai-Termin bei uns eben diesen Film. Mit schon der Frage nach einem Dialog aus der Ferne zu einem Susan Sontag-Buch, von dort, wo wir hier Not haben überhaupt vorzukommen in deren Nähe. Wenn sie gepriesen wird für alles das, was uns zusammenbrachte.
So - damals Goethe und nun heute . Dies Amerika in Not. Wir trotzdem . Wieder trotzdem.
Und .. bewahrent sein von den Ritter-, Räuber- und Gespenstergeschichten unserer Zeiten.
Im Computer die Bilder dazu zeigen ein "du hast es besser, Amerika", wenn ich an Demmin hier denke oder Schwerin, wirt seinen Kultuausschreibungen. Wie wir uns anstellen, und dort selbst in schwierigsten Zeiten wie auch anderen Orten zuletzt, freundlich eingeladen, gesucht, in gute Häuser uns wiedersehen. Wie am ersten Tag vor 46 Jahren, eben dort.
Unter diesem historischen Titel in Amerika zu seinem ersten Erscheinen dort von Coppola, der ihn herausbrauchte also auch jetzt wieder.
Ob politisch wirksam? keine Angst hier treten wir nicht auf? Aber, wie W. Wenders gerade sagte in Berlin jetzt, im Amt der Berlinale, noch nie habe ein Film etwas oder Kunst überhaupt bewirkt- so sei bedacht wie seltsam, dass so ein Film wie der letzte von hier in Moskau,obwohl im Kriege jetzt mit uns wieder, trotzdem eingeladen und besucht werden kann. Von eben dort und dort. Und nun nicht nur der.
Standort N
Wer dafür ist. Dass solche Einladungen auch in Zukunft beantwortet werden können und wir auf solche Weise dabei sind, gebe seine Stimme <<<< ab.
Susan 0xtoby
ach "verfallene Schlösser" schon damals, wenn der gewusst hätte wie noch und warum. Und "Streit"... oder "Erinnern"...
wenn das Lebens-Werk ein Gewicht haben soll dann so und hier.
An Alle
für den Standort N.
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Kulturpreis@wkm.mv-regierung.de
Demnächst in Moskau: Parsifal und Molly