Montag, den 26. November

So ist seit ein paar Tagen der Zaun auf, wo früher der Weg war und alles sieht ganz freundlcih aus und frei, wie lange nicht. Selbst das fremde Orange wird durch die Antwort vom Turm jetzt mit frischem Holz zum Sockel des Oberen.

Und die Jungen dürfen über den Zaun sich traun. Das alles hat der Turm gemacht, sagen sie und lachen freundlich auch.

Überall die Spuren
4 suchen sich neue Wege von allen Seiten, wenn der alte fehlt.
Das griechische Zypern lockt herüber in letzten Zügen

Das alte preussische Messtischblatt vor über 150 Jahre weiss von dem Weg noch die alten Namen und in ihnen von Mühlen dort am Graben und dass da mal ein Steg gewesen war: Halb-Weg(Half-Steg Wiese) heute simpel und unwissend Habberg Wiese.

Des Tages Blick vom Turm.

Das Leben mit dem Turm, manchmel unter ihm und manchmal von oben.

Kleine Botschaft von unserem Dr. Z. aus Zypern-später mehr
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aus Zypern scheint die Sonne milde und das Meer ist blau
Den Turm zu schauen vom Weg auf die Felder zum ersten Mal nun frei von den Gerüsten.
Der untergepflügte alte Weg aber lockt die Maulwürfe von unten. Und immer weist der Turm den Weg nachhause. Sie sagen, da war kein Weg, nu die Maulwürfe zeigen ihn ganz genau. Hinaus ins Offne und heimwärts wieder dann
und Türme haben sie auch von
innen leer und hohl, die Flagge aber Europas ist nur mehr halb zu sehn. Und schämt sich vor dem Menschen überall. Was aber ist dagegen das alte Holz vom Meer gebleicht.