Freitag,
den 21
.Dezember

Aus der letzten Sendung des ARD Journalisten Klaus Bednarz.

Nachdem er sich die Originaltöne des Osama Bin Laden Bandes auf arabisch in Abschrift vom Pentagon verschaffte und neu übersetzen liess, ergab sich eine von dem bisherigen und üblichen Gebrauch abweichende Version.

Im Fazit des Orientalisten aus Hamnburg hiess es : als Beweismittel einer Überführung von Schuld nicht geeignet.

Ein von der Gebrauchslage verschiedenes, anderes Bild der Wort-Dokumente.
Viele der vielzitierten Stellen waren nicht haltbar. Im Gesamturteil der Fachleute hiess es, es sei danach verfahren, zu schreiben, was man hören wollte und nicht, was da w
ahrhaftig zu hören war, sofern überhaupt etwas hörbar ist.

Eine Überprüfung der Kriegsopfer in Afghanistan durch amerikanische Gutachten an Hochschulen, mit Statements der entsprechenden Leute, ergab eine Ziffer von 5000 bis 10 000 Zivilisten, meisten Kinder und Frauen.

Eine tägliche Berichterstattung in den amerkanischen Medien fand nicht statt.
Durch Absprache. In dem Bericht des T.J. bei 3Sat wurde von schwarzen Listen an den Universitäten offen gesprochen. Um weitere Vorfälle solchen Art, gemeint sind Berichte solcher Art in Amerika, zu verhindern. Wielange wird er noch berichten.
Die Berichterstattung ist eine Sache. Die der Gerichte und Kunst die andere.Die
Letztere wurde durch Jahre darauf vorbereitet. Oder existiert nicht mehr als oberste Instanz.
Zu Brechts Zeiten ging man fort. In den Osten.

.